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Zu Anfang
des 20.
Jahrhunderts schenkten die Russen den eingeborenen Nordischen Hunden
ihres Landes keine besondere Aufmerksamkeit.
Reinrassige lokale
Schlitten-Hundeschläge und Mischungen mit Importhunden wurden
zur Zugarbeit verwendet. Gemäß einer offiziellen
Bestandsaufnahme von 1926-1927 betrug die Anzahl von Schlittenhunden
in den arktischen Regionen Russlands 54.483.
Während jener
Jahre wurden Ideen über den Gebrauch von Schlitten- und
Hütehunden für die Rentierherden diskutiert, aber nichts
Ernsthaftes
war in dieser Richtung getan worden.
Die
Kommunistische Führung in Moskau glaubte begeistert an einen
schnellen technologischen Fortschritt, um das Land im 20. Jahrhundert
vorwärts zu bringen. Hunde wurden als ein Relikt der
Vergangenheit betrachtet und sollten durch motorgetriebene Fahrzeuge
ersetzt werden.
Deshalb befahl man einfach den lokalen Amtsrichtern,
Hunde unverzüglich erschießen zu lassen. An vielen Orten
im Russischen Norden wurde
dies auf eine brutale Weise durchgeführt.
Hunde wurden außerhalb der Dörfer angebunden und
erschossen. Glücklicherweise konnte dies nicht
überall
durchgesetzt werden, in erster Linie wegen der Weite des Landes und
der Unzugänglichkeit der nördlichen Territorien.
Nach
dem Zweiten Weltkrieg, mit der Vergrößerung von
Arbeitslagern und der Industrieerschließung in den Arktischen
Gebieten Russlands, wurde
die Identität der restlichen
eingeborenen Hunde durch den Zulauf von europäischen Rassen, die
mit Leuten gekommen waren bedroht. Unter den
Importen waren meist
vertreten der Schäferhund, verschiedene Jagdhunde, irische
Setter und Spaniels. Reinrassige Schäferhunde sind schlechtere
Schlittenhunde, als die anderen mitgebrachten Rassen. Nach einem
Arbeitstag im Geschirr brauchen sie eine Ruhephase von ein paar
Tagen. Für
importierte Rassen ist die arktische Umwelt sogar im
Sommer, wegen der Attacken durch Moskitos und schwarze Fliegen sehr
hart. Jedoch sind
Mischungen von eingeborenen Hunden mit Schäferhund
und anderen Rassen gesund. Die Härte des Lebens in der Tundra
dient als natürlicher Schutz
der sibirischen Hunderassen vor
genetischer Veränderung.
In Juni - August 1961 reiste ich mit
einem Team von Zoologen zur Jamal Tundra, wo ich an meiner
Graduierung in Ornithologie arbeitete. Wir
verbrachten ungefähr
zwei Monate im Arktischen Ural Gebiet und südlichen Teilen der
Jamal Halbinsel. Ich hatte eine ausgezeichnete Gelegenheit,
Hunde zu beobachten und Einheimische nach ihren Hunden zu befragen.
Hunde waren überall ein gewöhnlicher Anblick. Nahe der
Städte hatten die meisten Hunde Merkmale importierter Rassen wie
Hängelefzen, hängende
Ohren, tonnenförmige Brust,
kurze Beine, welliges Haar und ungewöhnliche Fellfarben. Es
schien, dass sich die Leute nicht besonders sorgten, welche
Art Hunde
sie vor den Schlitten spannten.
Weiter von Städten entfernt
gab es jedoch mehr gleichartige, spitzartige Hunde mittlerer
Größe. Die nomadisch lebenden Menschen, die im arktischen
Ural und der Jamal Halbinsel leben nennen sich selbst Nentsy, Nenets.
In ihrer Sprache bedeutet das einfach Mensch. Im alten Russland
wurden diese
Leute Samojede genannt, was in der russischen Sprache
wörtlich übersetzt Kannibale bedeutet. Weil diese
Bezeichnung abfällig klingt, begannen die
Russen sie "Nenets"
statt "Samojeden" zu nennen. In der russischen Sprache wird
der eingeborene Hund der Nentsy Nenets-Laika genannt, der Laika zum
Hüten der Rentiere. In den USA und Europa verbinden wir den
Namen Samojede mit einer Rasse, die aus den eingeborenen Hunden der
Nentsy hervor-
gebracht worden ist. Die Russen verwenden die
Bezeichnung Laika für alle Hunde Nordischen Typs mit spitzem
Fang, stehenden Ohren und wolligem
Haarkleid. Straßenhunde mit
einem ähnlichen Aussehen würden auch Laika genannt. Laika
ist ein gebräuchlicher Name für im Haushalt gehaltene
Promenadenmischungen. So war der erste Hund im Weltraum eine ziemlich
kleine weibliche Promenadenmischung mit hängenden Ohren und
wurde
Laika genannt. Obwohl dieser Hund Nichts mit den Nordischen
Hunden Russlands zu tun hatte, ihr Name "Laika" war der
Grund für die Fehlinformation,
dass die Russen Laikas in ihren
Raumforschungsprogrammen verwendeten.
Beschreibung
der Eingeborenen Hunde der Nentsy.
Wir sahen
die typischsten eingeborenen Hunde an den Ufern des Poluy Flusses und
anderer Stellen weiter von den Städten entfernt.
Erscheinungsbild
An beiden
Ufern des Poluy Flusses, einem Zulauf des Ob Flusses, sehen fast alle
Hunde dem Samojede ähnlich. Die meisten dieser Hunde haben eine
langes, dem Samojeden ähnliches Haarkleid. Jedoch sind ihre
Größe und die Farbe des Haarkleides mehr variabel. Die
Größe variiert sich von klein bis
mittel und groß.
Wegen des zottigen Fells scheinen diese Hunde kräftiger, als sie
tatsächlich sind. Sie alle sind mager und leicht gebaut. Die
Gewicht variiert
ungefähr von 15 bis 30 Kg.
Haarkleid
Das
Haarkleid besteht aus langen glatten und harten Deck-Haaren und sehr
dicker wolliger Unterwolle, die sogar im Sommer auf dem Hund bleibt.
Tatsächlich
dient sie den Hunden gut in Winter und Sommer. Das
Deck-Haar ist rauh und glatt und der fallende Schnee klebt nicht
daran fest. Das Haarkleid hält im Winter
warm und schützt
im Sommer vor Moskitos. Eingeborene kämmen ihre Hunde niemals.
Im Juni haaren die Hunde stark ab. Altes und neues Haar formt oft
Matten, die am Körper des Hundes baumeln. Einige der Matten sind
dauerhaft und können nur mit der Schere entfernt werden.
Gegen Ende
Juni sieht die Jamal Tundra sehr schön aus. Mit gelben
Arktischen Mohnblumen und verstreuten Flecken noch schmelzenden
Schnees. Jedoch ist
der heitere Anblick irreführend. Dies ist
die Zeit in der Moskitos und schwarze Fliegen schwärmen. Nachts
kann die Temperatur in die Nähe des Gefrierpunktes
fallen, so
ist ein wärmendes Haarkleid für Hunde anscheinend
erforderlich.
Es gibt
viele Hunde mit bisquit- und weißer Farbe, aber weiße
Hunde mit schwarzen Flecken und völlig schwarze Hunden sind sehr
häufig. Weiße und
bisquitfarbene Hunde haben braune Nasen.
Kopf
Der Kopf ist
keilförmig und von oben gesehen dreieckig. Bei großen
Hunden ist der frontale Teil des Schädels flach oder leicht
gerundet, der Fang ist lang und
stark. Bei grossen Tieren ist der
Fang genauso lang wie das Schädeldach. Bei kleineren Hunden ist
der Fang kürzer als der Schädel und neigt dazu, etwas
kantig
zu erscheinen. Der Schädel von kleineren Hunden ist
leicht gewölbt.
Gebiß
Die Zähne
sind groß und stark, gleichmäßig. Das Gebiß
ist ein Scherengebiss.
Augen
Die Augen
sind braun, mandelförmig und schräg eingesetzt.
Ohren
Die Ohren
sind von der mittleren Größe und stehen immer aufrecht,
wenn nicht bereits durch Hundekämpfe verletzt. Bei kleinen
Hunden sind die Ohren
proportional größer und stehen
weiter auseinander.
Hals
Der Hals ist
stark und von mittlerer Länge, erscheint aber kurz wegen des
langen und dicken Fells..
Rute
Die Rute
wird hoch gebogen über dem Rücken getragen und liegt
entweder zur einer Seite, oder über dem Rücken. Es gibt
Hunde mit über dem Rücken
geringelter und mit
sichelförmiger Rute.
Körperbau
Der Körper
ist mager, aber muskulös. Die Brust ist tief und relativ schmal.
Das Abdomen ist in der Mitte hochgezogen. Größere Hunde
haben proportional
längere Beine als kleinere Hunde. Bei
größeren Hunden sind die Hinterläufe gut gewinkelt
und gesetzt und von hinten gesehen, ein weinig kuhhessig. Die
Fussform ist weder Katzen- noch Hasenfuß. Die Füsse haben
lange, wohlgeformte Zehen mit dicken Polstern und Krallen.
Tatsächlich hat die Mehrzahl der
örtlichen Hunde die wir
sahen nach aussen gedrehte Vorderfüsse und kuhhessig
gesetzte Hinterbeine.
Die Fortpflanzung
Weibchen
werden unabhängig von der Jahreszeit zweimal im Jahr läufig.
Die Zahl der Welpen pro Wurf variiert zwischen 3 und 7 Jungen. Die
Hündinnen
sind ausgezeichnete Mütter. Findet der Wurf im
Frühling oder Sommer statt, machen sie sich ein Wurflager
zurecht und bekommen und pflegen ihre Welpen
ohne jeden Eingriff des
Menschen. Würfe in der Winterzeit werden mit der Mutter in das
Haus genommen.
Gut ernährte
reinrassige, eingeborene Hunde haben vor Erreichen der 8 Lebenswoche
aufrecht stehede Ohren.
Bellen
Die
eingeborene Hunde der Nenets bellen sehr gut und häufig. Die
Hunde bellen bei Aufregung, bei der Hütearbeit oder schlagen bei
der Jagd auf kleines Wild an.
Sie bellen immer, wenn sich eine fremde
Person oder ein fremder Hund ihrem Hausterritorium nähert.
Die
Lebensweise der Nentsy
Nahe
Salekhard und Labytnangy findet man überall Hunde. Die Mehrheit
dieser Hunde zieht im Winter Schlitten, aber im Sommer wird ihnen
erlaubt frei umher zu
streifen. Sie werden nicht regelmäßig
gefüttert und sind immer auf der Suche nach Nahrung.Sie jagen
alle Tiere, die kleiner sind als sie selbst, fangen aber auch z.B.
Rentiere. Ihre charakteristische Beute umfasst Lemminge,
Wühlmäuse
und andere Nagetiere. Polarfüchse und Arktische Hasen, die ihre
Nähe riskieren, werden
immer gejagt und machen manchmal eine
Mahlzeit der Hunde aus.
Nenets und Hanty behandeln ihre
Hunde gut.
Die übliche Zahl von Hunden pro Haushalt liegt bei einem bis
fünf Hunden. Nenets und Hanty erlauben ihren Hunden
den
Aufenthalt innerhalb ihres Zeltes (ein tipi-artiges konisches Zelt
aus Holzpfosten und Rentier-Häuten). Während der Mahlzeiten
formen die Hunde einen zweiten
Kreis hinter den Rücken der
Menschen. Gelegentlich werden Knochen oder Fisch-Stücke für
die Hunde geworfen. Raufereien über das Fressen sind sogar
innerhalb des
Zeltes häufig, aber die Leute lachen allgemein
darüber und gehen nicht dazwischen. Nachts wird den Hunden
erlaubt im Inneren bei den Leuten zu bleiben, man
hält einander
warm.
Nenets schätzen ihre erwachsenen
Hunde
hoch, ein Welpe kann aber verschenkt oder für eine Flasche Wodka
getauscht werden.
Fütterung
der Hunde
Nenets und andere Eingeborene der
Region
verwenden ihre eigene Methode Weißfisch haltbar zu machen
(Coregonus sp.) Frischer ganzer Fisch, nicht entgrätet
oder
gehäutet, wird in einer Grube im Permafrost-Boden zwischen
Schichten von Schilfgras eingegraben. Evtl. gesalzener Fisch wird
abwechselnd mit einer Schicht
Schilfgras geschichtet, bis die Grube
gefüllt ist. Einmal befüllt, wird Alles mit Schilfgras,
Erde und Eis bedeckt. Nenets und andere Eingeborene verwenden sehr
wenig
Salz auf dem Fisch oder benutzen es überhaupt nicht. Nach
einer ausgedehnten Lagerung vermindert sich der Fischgeruch nicht, es
stinkt noch ziemlich stark und das
Fleisch trennt sich leicht von den
Gräten Dies wird begierig, sowohl von Menschen als auch
von Hunden gegessen. Die auf diese Weise haltbar gemachte
Fischmahlzeit
hat einenungewöhnlichen Geschmack. Aber
Einheimische und Hunde sind der beste Beweis, dass das Essen nahrhaft
und offensichtlich sicher ist. Immerhin ist diese
Tradition Hunderte
von Jahren alt. Im Winter und im Sommer füttern Nenets und Hanty
ihre Hunde mit allen Tafel-Abfällen. Werden Hunde für
die Arbeitverwendet,
bekommen sie Renntier-Fleisch, Robben- oder
Wal-Fleisch mit dem Tran und viel Fisch jeglicher Art.
Heute sind
die Nenets frei, ihr Leben mit ihren Hunden und Rentieren
fortzusetzen. Ich hoffe nur, dass der pure eingeborene Hunde-Typ noch
im Land der Nentsy und
der Russen existiert. Die Russen arbeiten
bereits an der Etablierung der Rasse Nenets-Hütehund (Nenetskaya
Olenegonnaya Laika)
Beziehung
zum Menschen.
Der Ur-
Samojede ist menschenfreundlich und wackelt mit dem Schwanz um
Besucher grüßen. Jedoch bleiben sie dem Fremden nach dem
ersten Gruß fern. Obwohl
sie menschenfreundliche Hunde sind,
bellen sie immer wenn sich fremde Leute ihrem Dorf nähern.
Beziehung
zu anderenTieren
Hunde von
Nentsen, die in demselben Haushalt zusammenleben, stellen
hierarchische Beziehungen miteinander her. Jedoch sind
Konkurrenzkämpfe und kleine Kämpfe
um die Vorherrschaft
üblich und kommen vor. Mit fremden Hunden wird enthusiastisch
gekämpft und ein solcher Eindringling kann getötet werden,
weil alle Hunde
den ihn gleichzeitig angreifen.
Ur-
Samojeden können leicht erzogen und ausgeildet werden, friedlich
mit den Nutz-Tieren mit denen sie umgehen müssen zu leben. Sie
leben zusammen mit
domestizierten Rentieren. Als neue Kolonisten im
Arktischen Ural und der Jamal Tundra jedoch Ziegen, Kühe und
Katzen mitbrachten, wurden diese Tiere durch
Hunde schließlich
getötet falls sie unbeaufsichtigt belassen worden
waren.
Verwendung der Hunde
Im
Arktischen Uralund der Jamal Halbinsel und weiter nach Osten
werden langhaarige, dem Samojede ähnliche Hunde verwendet um
Rentiere zu hüten.
Mit ihrer Arbeit helfen diese Hunde Herden
zusammen zu behalten und zu anderen Weideplätzen zu führen.
Im Winter helfen Hunde verlorene Rentiere zu
finden. Wenn die Hunde
streunende Rentiere weit weg vom Lager finden bleiben sie bei ihnen
für eine lange Zeit, manchmal sogar einige Tage ohne Nahrung
und
schützen dann die Rentiere. Die Hunde bellen viel, das hilft
ihrem Besitzer sie zu finden. Ausdauer, Mut und Entschlossenheit
dieser Hunde sind erstaunlich.
Eine andere
gewöhnliche Art der Verwendung von eingeborenen Hunden bei den
Nenets ist das Jagen. Die Hunde Jagen wie Vorstehhunde. Sie zeigen
die Beute
an, Eichhörnchen und anderes kleines Wild. Trotz des
langen Haarkleides werden einige dieser Hunde als Apportierhund
ausgebildet und arbeiten gut bei der
Entenjagd. Sie zögern
nicht, zu schwimmen oder bei Minustemperaturen ins Wasser zu gehen.
Ich selbst kaufte einen zweijährigen Rüden, der ein prima
Jagdhund
wurde.
Im Arktischen Ural Gebiet und der Jamal Tundra,
dem Rentier-Weideland, ist das Ren das hauptsächlich als Zugtier
eingesetzte Tier. Weiter im
Norden in der
arktischen Tundra, wo
Rentiere wegen der Abwesenheit von Flechten nicht überleben
können, werden gewöhnlich Hunde eingesetzt, um Schlitten zu
ziehen.
Im Winter
werden Ur- Samojeden häufig in bitterer Kälte als Schutz
bei der Herde belassen oder angebunden. Diese Hunde müssen
häufig unter den harten
Bedingungen eines Schneesturms arbeiten
oder sich einschneien lassen. Im Sommer ist ihr Leben kaum leichter
als im Winter.
Im Juni-Juli
ist in der Jamal Tundra Mücken-Saison. Versucht man die Mücken
abzuwehren, fliehen sie noch nichteinmal. Eine Hand einmal gegen den
Rücken
einer anderen Person gedrückt zählten wir alle
getöteten Mücken mit 70-80 Stück pro Qadratzoll!
Jeder Hund
hier gräbt ein individuelles Loch am Flussufer, um den grössten
Teil seines Körpers darin zu verbergen. Eine Brise vom Fluss
bläst die Mücken von
den Hundeköpfen weg. Das
stellt nur eine teilweise Erleichterung dar. Das Maul jedes Hunds ist
mit Narben und blutenden, wunden Stellen bedeckt, auch weil
die Hunde
oft selbst kratzen.
Einheimische
töten gewöhnlich niemals Hunde als Nahrung außer in
selten vorkommenden verzweifelten Situationen im Winter.
Gesundheit
Die Hunde
der Nentsy und anderen Völkern des arktischen Ural Gebiets und
der Jamal Halbinsel sind sehr zäh. Wir beobachteten während
unseres Besuchs
keine erblichen Gesundheitsprobleme unter den
einheimischen Hunden.
Erhaltung
Im
arktischen Ural und der Jamal Halbinsel und ebenso weiter nach Osten
in Taimyr werden langhaarige, eingeborene Hunde zum Rentierhüten,
als Jagdhund und
zum Schlittenziehen noch allgemein eingesetzt.
Während der letzten Jahre werden häufiger kleinere Hunde
gebraucht, weil sie weniger Nahrung benötigen. Die
Verwendung
von Motorschlitten für die Arbeit mit Rentieren lässt den
Bedarf nach schnellen, starken Hunden sinken. Jedoch sind Hunde
unentbehrlich, weil der
Besitzer sicher sein kann dass sie
zurückkommen würden und nicht in einem Schneesturm verloren
gehen. Sie können auch bei der Arbeit mitdenken und helfen
verlorene Rentiere zu finden, selbst dort,wo ein Motorschlitten nicht
eingesetzt werden kann.
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